Luzerner haben genug von höheren Steuern

Am 21.Mai 2017 konnte die Bevölkerung über zwei Vorlagen abstimmen, welche zum einen die Familien direkt belasten und zum anderen eine ungewisse Zukunft bringt. Dank dem Referendum der SVP, hatte das Volk bei einer erneuten Steuerfusserhöhung das letzte Wort und das fiel deutlich aus. Mit einem klaren Resultat folgten die Stimmberechtigen des Kantons der SVP Luzern. Über 54% sagen Nein zu einer erneuten Steuererhöhung und setzen ein Zeichen Richtung Regierung, endlich die Finanzplanung zu überdenken. In allen ländlichen Wahlkreisen fiel das Resultat deutlich aus. Selbst in der Stadt Luzern wurde die Steuerfusserhöhung nur knapp angenommen. Die SVP hat einmal mehr alleine für die Bürgerinnen, Bürger, Familien und Unternehmen gekämpft und gewonnen. Die SVP interpretiert das Nein des Volkes als Auftrag, das Finanzproblem des Kantons durch vermehrte Massnahmen auf der Ausgabenseite zu lösen.

SVP misst Befürworter an 40-Franken-Versprechen

Die SVP nimmt die Annahme des Energiegesetzes mit Enttäuschung zur Kenntnis. Dank dem Referendum der SVP wurden endlich auch die zu erwartenden schwergewichtigen Nachteile der Energiestrategie offengelegt, wenn auch damit letztendlich der grosse Rückstand auf die jahrelange offizielle Werbung für die gefährliche „Energiewende“ nicht wettgemacht werden konnte. Die Befürworter haben nun ihre Versprechen einzulösen und insbesondere die Versorgung mit sicherer, kostengünstiger und genügend Energie zu gewährleisten.

Die Befürworter des Energiegesetzes wurden nicht müde zu betonen, dass das Energiegesetz nicht mehr als 40 Franken pro Familie und Jahr kosten werde. Bundespräsidentin Leuthard versprach, auf Steuererhöhungen auf Benzin bis ins Jahr 2035 zu verzichten. Die technologischen Fortschritte seien so massiv, dass es für die Bürgerinnen und Bürger trotz des Zielwertes einer Senkung des Gesamtenergieverbrauchs um 43% keine Verbote und Bevormundungen geben werde. An diesen Worten und Versprechungen, vor allem in Bezug auf Gebühren und Abgaben, wird die SVP die Befürworter messen.

Dank dem Referendum der SVP wurde im Nationalrat das Klima- und Energielenkungssystem (KELS) abgelehnt. Damit ist klar, dass – wie von allen Seiten versprochen -, das Parlament die Vorlage in der kommenden Session nun definitiv erledigt.

Energiegesetz. Eine Wundertüte die nichts Gutes bringt

Wenn selbst der Bundesrat 2013 von Kosten 211 Milliarden Franken ausging und wir wissen, dass diese Kosten in den letzten 4 Jahre kaum gesunken sein können, sondern das ein Grossteil der laufenden Projekte grosszügig überschritten wurden.
Wenn nun von der angegebene Summe ausgegangen wird und 2013 bereits Fr. 3’200.- pro Jahr und Kopf errechnet wurden, können wir uns gut vorstellen, dass dies bei weitem nicht genügt.
Dennoch behaupten die Befürworter, dass nur eine Bruchteil der bisher vom Bund präsentierten Kosten auf uns Schweizer Bürger überwälzt wird.
Wir zahlen danach mehr Steuern, mehr für das Benzin, mehr für die Heizenergie – die Grossverbraucher werden entlastet und der Mittelstand muss bluten. Welcher sozialdenkende Bürger kann so etwas unterstützen?

In Gesprächen mit diversen Fachleuchten die im Energiebereich tätig sind, kommt meistens folgende Aussage heraus: Aus rein beruflichen Gründen kann das neue Energiegesetzt voll unterstützt werden – denn alle wissen, dass die nächsten 15-20 Jahre genug Aufträge durch das neue Gesetzt generiert werden. Nicht durch Innovation sondern durch die Gesetzgebung bestimmt.
Ebenfalls kommt aus diesen Gesprächen heraus, dass genau die selben Fachleute klar ausdrücken, dass sie nicht einschätzen können, was privat und in welchem Umfang das neue Gesetz Einfluss nehmen wird.
Wenn wir bedenken, dass selbst Hausbesitzer dazu verpflichtet werden können ihre Liegenschaft den neusten Normen anzupassen – spätestens dann müssten auch anders denkende Politkreise merken, dass bezahlbarer Wohnraum nur noch querfinanziert durchsetzbar wird. Und schon wieder wird der Mittelstand wieder zur Kassen gebeten.

Bitte stehen Sie für eine vertretbare Zukunft ein und glauben Sie dass unser Land innovativ genug ist und entsprechend handelt – dafür braucht es dieses Gesetz nicht. Danke.

energiegesetz-nein

Gemeinde Rothenburg als Einkaufstourist

Hervorgehoben

Den Traum beim Bau für das neue Schulhaus mit Turnhalle zu Aufträgen zu kommen, hat das ortsansässigen Gewerbe schon lange ausgeträumt. Die vorgeschlagenen „Grauzonen“ wurden vom verantwortlichen Gemeinderat nicht in Betracht gezogen.
Die erarbeiteten Vergaberegeln haben ihre Wirkung mehr als verfehlt.

Das die Gemeinde nun sogar den Einkaufstourismus unterstützt und es nicht fertigbringt mindestens das nationale Gewerbe zu berücksichtigen, belegen die nachfolgenden Bilder.

Die hochgelobte Vorbildfunktion der Verwaltung, ist wohl abhanden gekommen. Bilder sagen mehr als tausend Worte. Aber immerhin gibt es aufmerksame Bürger.

Beton-Elemente wurde in den letzten Tagen angeliefert:

 

Einladung General- und Parteiversammlung

Geschätzte Mitglieder

Im Namen des Vorstandes laden wir Sie recht herzlich zu unserer General- und Parteiversammlung ein.

Die Versammlung findet am Dienstag 16. Mai 2017, 19,30 Uhr im Gasthof Ochsen in der Zunftstube statt.

Traktanden Generalversammlung
1. Begrüssung und Feststellung der Präsenz
2. Wahl der Stimmenzähler
3. Jahresbericht des Präsidenten
4. Kassenbericht
5. Revisorenbericht
6. Beschlussfassungen
7. Ersatzwahlen Vorstand
8. SVP Rothenburg, wie weiter?
9. Allgemeine Umfrage / Varia

Traktanden Parteiversammlung
1. Orientierung Gemeindeversammlung vom 1. Mai 2017
1. Politische Kontrolle und Steuerung
1.1 Jahresbericht des Gemeinderats 2016
1.2 Rechnung 2016
1.2.1 Kenntnisnahme Berichte der Controlling-Kommission und der Revisionsstelle
1.2.2 Genehmigung
a) der Laufenden Rechnung
b) der Investitionsrechnung
c) der Bestandsrechnung
2. Wahl der externen Revisionsstelle für die Prüfung der Rechnung 2017
3. Verschiedenes
– Information über aktuelle Geschäfte

Wir freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen.

Einladung GV und Parteiversammlung_Mai17

 

Dienst am Kunde – oder eben doch mal wieder nicht

Auch in diesem Jahr oder eigentlich seit wir uns durch das Geschäftsführermdell leiten lassen, nimmt die Verwaltung während der Fasnacht (ist wohl kaum die einzige Ausnahme) keine Rücksicht auf die Rothenburger Bevölkerung. Auch in diesem Jahr hat die Verwaltung oder unser Geschäftsführer nicht mitbekommen, dass der Rothenbuger-Fasnachtumzug am Güdis-Dienstag stattfindet und dass es daher weder am Schmudo noch am Güdismontag Gründe gibt wieso uns die Verwaltung nicht zur Verfügung stehen kann.
Im Gegensatz zu wirtschaftlich geführten Betrieben kann unsere Verwaltung den Laden einfach dicht machen – aber immerhin informiert man(n)… ach ja, die wirtschaftlich geführten Betrieb müssen solche Schliessungen ja aus dem eigenen Satz berappen – hier in Rothenburg sind es ja nur die Steuerzahler.

Öffnungszeiten während der Luzerner Fasnacht 2016
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6. Feb. 2017 – Die Gemeindeverwaltung ist am Donnerstagnachmittag, 23. Februar 2017 und Montagnachmittag, 27. Februar 2017 geschlossen.

Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen eine rüüdig schöne Fasnachtszeit.
http://www.rothenburg.ch/de/aktuelles/aktuellesinformationen/?action=showinfo&info_id=308893

GV 29.06.2016 – Stellungnahme Abrechnung Sonderkredit

Anwesend sind 139 Rothenburgerinnen und Rothenburger. Erneut ist das absolute Mehr nochmals gesunken. 70 Stimmen braucht es um die vom Gemeinderat vorgeschlagenen Anträge durchzuwinken.

  1. Politische Planung
  2. Genehmigung Abrechnung Sonderkredit für die Planung des neuen Sekundarschulhauses und der neuen Sporthalle.
  3. Ergreifung Gemeindereferendum
  4. Verabschiedungen
  5. Bewirtschaftung öffentliche Parkplätze
  6. Verschiedenes

Die SVP ergreift das Wort zum Sonderkredit nachdem bereits alle anderen Parteien schon im ersten Traktandum zu allen Punkten ihren Segen abgegeben hatten.

Das Votum wurde durch unseren abgetretenen Gemeinderat an die Versammlung gerichtet.

„Geschätzte Rothenburgerinnen und Rothenburger. Ich habe mir vor ein paar Wochen eingeredet, dass ich heute Abend, stillsitzen und meine Verabschiedung abwarten kann. Die aktuellen Traktanden, insbesondere das Thema Sonderkredit, haben mir aber wieder aufgezeigt, wieso ich mich vor geraumer Zeit für den Gemeinderat zur Verfügung gestellt habe. Ich werde versuchen mich hier kurz zu fassen, damit ich mich dann bei der Verabschiedung noch kürzer fassen kann.

Ich möchte kurz drei Themen ansprechen: Grundsätzliches, Prüfung der Bauabrechnung und Formulierung eines Antrages. Weiterlesen

2016.11.23 Parteiversammlung

Geschätzte Parteimitglieder und Interssierte, gerne erinnern wir Sie hier kurz an die Parteiversammlung der SVP Rothenburg.

Mittwoch, 23. November 2016
Gasthof Ochsen
20:00 Uhr

Hauptthema der ordentlichen Sitzung ist die anstehende Gemeinderversammlung
vom 29. November 2016 und die entsprechenden Beschlussfassungen der Ortspartei.

Wir freuen uns Sie begrüssen zu dürfen.

einladung-parteiversammlung_nov-16

Newsletter

Die SVP Rothenburg wird in naher Zukunft ein Newsletter veröffentlichen. In mehr oder weniger grossen Abständen möchten wir die Rothenburger Bevölkerung informieren was unser Partei beschäftigt.

Aktuell sind wir auf der Suche nach einem passenden Namen.

Dabei zählen wir gerne auf Ihre Unterstützung.

Folgenden Überschriften wurden zusammengetragen:

  • Radiergummi
  • Filzlaus
  • Blick vom Burghügel

Kommentieren Sie unsere aktuellen Favoriten und machen Sie eigene Vorschläge. Wir zählen auf Sie.