Luzerner haben genug von höheren Steuern

Am 21.Mai 2017 konnte die Bevölkerung über zwei Vorlagen abstimmen, welche zum einen die Familien direkt belasten und zum anderen eine ungewisse Zukunft bringt. Dank dem Referendum der SVP, hatte das Volk bei einer erneuten Steuerfusserhöhung das letzte Wort und das fiel deutlich aus. Mit einem klaren Resultat folgten die Stimmberechtigen des Kantons der SVP Luzern. Über 54% sagen Nein zu einer erneuten Steuererhöhung und setzen ein Zeichen Richtung Regierung, endlich die Finanzplanung zu überdenken. In allen ländlichen Wahlkreisen fiel das Resultat deutlich aus. Selbst in der Stadt Luzern wurde die Steuerfusserhöhung nur knapp angenommen. Die SVP hat einmal mehr alleine für die Bürgerinnen, Bürger, Familien und Unternehmen gekämpft und gewonnen. Die SVP interpretiert das Nein des Volkes als Auftrag, das Finanzproblem des Kantons durch vermehrte Massnahmen auf der Ausgabenseite zu lösen.

Energiegesetz. Eine Wundertüte die nichts Gutes bringt

Wenn selbst der Bundesrat 2013 von Kosten 211 Milliarden Franken ausging und wir wissen, dass diese Kosten in den letzten 4 Jahre kaum gesunken sein können, sondern das ein Grossteil der laufenden Projekte grosszügig überschritten wurden.
Wenn nun von der angegebene Summe ausgegangen wird und 2013 bereits Fr. 3’200.- pro Jahr und Kopf errechnet wurden, können wir uns gut vorstellen, dass dies bei weitem nicht genügt.
Dennoch behaupten die Befürworter, dass nur eine Bruchteil der bisher vom Bund präsentierten Kosten auf uns Schweizer Bürger überwälzt wird.
Wir zahlen danach mehr Steuern, mehr für das Benzin, mehr für die Heizenergie – die Grossverbraucher werden entlastet und der Mittelstand muss bluten. Welcher sozialdenkende Bürger kann so etwas unterstützen?

In Gesprächen mit diversen Fachleuchten die im Energiebereich tätig sind, kommt meistens folgende Aussage heraus: Aus rein beruflichen Gründen kann das neue Energiegesetzt voll unterstützt werden – denn alle wissen, dass die nächsten 15-20 Jahre genug Aufträge durch das neue Gesetzt generiert werden. Nicht durch Innovation sondern durch die Gesetzgebung bestimmt.
Ebenfalls kommt aus diesen Gesprächen heraus, dass genau die selben Fachleute klar ausdrücken, dass sie nicht einschätzen können, was privat und in welchem Umfang das neue Gesetz Einfluss nehmen wird.
Wenn wir bedenken, dass selbst Hausbesitzer dazu verpflichtet werden können ihre Liegenschaft den neusten Normen anzupassen – spätestens dann müssten auch anders denkende Politkreise merken, dass bezahlbarer Wohnraum nur noch querfinanziert durchsetzbar wird. Und schon wieder wird der Mittelstand wieder zur Kassen gebeten.

Bitte stehen Sie für eine vertretbare Zukunft ein und glauben Sie dass unser Land innovativ genug ist und entsprechend handelt – dafür braucht es dieses Gesetz nicht. Danke.

energiegesetz-nein

Masterplan Infrastruktur – ja, …mit Augenmass!

Für ein soziales Engagement, Kultur, Sport, Schule

Kürzlich wurden Sie von Seiten Gemeinde über das Projekt Erweiterung Schul- und Turnanlage „Masterplan Infrastruktur“ orientiert. Wichtige Fragen für eine nachhaltige Lösung bleiben unbeantwortet. Wir möchten zu einer breiten Diskussion beitragen, damit an der Gemeindeversammlung vom 27. Mai 2014 die für uns Rothenburger/innen wichtigen Weichen für die Zukunft gestellt werden.

Lesen Sie deshalb unseren aktuellen Flyer. Sie finden ihn >> hier <<.