Energiegesetz. Eine Wundertüte die nichts Gutes bringt

Wenn selbst der Bundesrat 2013 von Kosten 211 Milliarden Franken ausging und wir wissen, dass diese Kosten in den letzten 4 Jahre kaum gesunken sein können, sondern das ein Grossteil der laufenden Projekte grosszügig überschritten wurden.
Wenn nun von der angegebene Summe ausgegangen wird und 2013 bereits Fr. 3’200.- pro Jahr und Kopf errechnet wurden, können wir uns gut vorstellen, dass dies bei weitem nicht genügt.
Dennoch behaupten die Befürworter, dass nur eine Bruchteil der bisher vom Bund präsentierten Kosten auf uns Schweizer Bürger überwälzt wird.
Wir zahlen danach mehr Steuern, mehr für das Benzin, mehr für die Heizenergie – die Grossverbraucher werden entlastet und der Mittelstand muss bluten. Welcher sozialdenkende Bürger kann so etwas unterstützen?

In Gesprächen mit diversen Fachleuchten die im Energiebereich tätig sind, kommt meistens folgende Aussage heraus: Aus rein beruflichen Gründen kann das neue Energiegesetzt voll unterstützt werden – denn alle wissen, dass die nächsten 15-20 Jahre genug Aufträge durch das neue Gesetzt generiert werden. Nicht durch Innovation sondern durch die Gesetzgebung bestimmt.
Ebenfalls kommt aus diesen Gesprächen heraus, dass genau die selben Fachleute klar ausdrücken, dass sie nicht einschätzen können, was privat und in welchem Umfang das neue Gesetz Einfluss nehmen wird.
Wenn wir bedenken, dass selbst Hausbesitzer dazu verpflichtet werden können ihre Liegenschaft den neusten Normen anzupassen – spätestens dann müssten auch anders denkende Politkreise merken, dass bezahlbarer Wohnraum nur noch querfinanziert durchsetzbar wird. Und schon wieder wird der Mittelstand wieder zur Kassen gebeten.

Bitte stehen Sie für eine vertretbare Zukunft ein und glauben Sie dass unser Land innovativ genug ist und entsprechend handelt – dafür braucht es dieses Gesetz nicht. Danke.

energiegesetz-nein

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